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Porträt Stephan Bock

Stephan Bock

Förderanträge erfolgversprechend gestalten

„Leider müssen wir Ihnen mitteilen ...“

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Statistisch betrachtet kommen im Schnitt auf einen bewilligten Antrag rund fünf Ablehnungsbescheide, und diese meist auch ohne Begründung, so dass man im Dunkeln tappt, was man falsch gemacht hat. Die Förderinstitutionen stehen vor dem Problem, die große Antragsfülle mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bedienen. Formfehler, wie Überschreitung des Antragsschlusses, Unstimmigkeiten im Kosten- und Finanzierungsplan, eine nicht antragsfähige Rechtsform oder nicht erfüllte Förderkriterien, bieten die Gelegenheit, einen großen Teil der Anträge schon im Vorfeld auszusortieren. Das schwierigste ist jedoch, die Geldgeber von der Förderungswürdigkeit unseres Vorhabens inhaltlich zu überzeugen. Und das auf begrenztem Raum, in dem sowohl die übergreifenden Ziele wie ihre praktische Umsetzung deutlich werden müssen. An best-practice-Beispielen verschiedener Förderinstitutionen wird deutlich, worauf es ankommt. In dem Seminar beschäftigen wir uns – neben der Frage: »Was will die Geldgeberin von uns hören? « – auch mit der Logik der Anträge, ihrem Aufbau und ihren Besonderheiten, vor allem im »Kleingedruckten«. Details technischer Art, wie Antragstellung, Finanzplanung, Buchführung und Verwendungsnachweis, ergänzen das Seminar. Dieses lebt natürlich von Ihren praktischen Beispielen; bringen Sie bitte daher abgelehnte Anträge wie auch Antragsentwürfe für geplante Projekte mit.

Inhalte

  • Der Antrag: Motive, Anforderungen, Aufbau
  • Was wollen Geldgeber hören? Was wollen Geldgeber nicht hören?
  • Formfehler vermeiden
  • Überzeugende Sprache – Ziele, Aktivitäten, Selbstdarstellung
  • Chancen erhöhen – begleitende Maßnahmen
  • Best practice-Beispiele
  • Der Vorgang: Antragstellung, Finanzplanung, Bewilligungsbescheid, Buchführung und Verwendungsnachweis; Fristen
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